Du lernst eine sehr sympathische Frau kennen und telefonierst erst sehr häufig und intensiv mit ihr. Dann zusammen ins Kino. Etwas Händchen halten und erste Schmuseansätze durch leichtes Streicheln ihrer Handtasche. Dann kommt es zum Äußersten! Die Gretchen Frage „zu dir oder zu mir“ hast du mit einem hingehauchten und verführerischen „zu Dir“ mehr als motivierend gut gelöst. Nun sitzt du bei deiner Angebeteten zu Hause auf ihrer wunderbar weichen Wohnzimmercouch und versuchst es dir so bequem wie möglich zu machen, obwohl dir schon nach wenigen Minuten der Rücken weh tut.  Aber es soll natürlich lässig aussehen, am besten – extrem lässig.

Sie geht in die Küche und lässt dich einen Augenblick mit deinen unanständigen Gedanken allein zurück. Dir schießen die wildesten Dinge durch den Kopf: Hoffentlich bietet sie dir Marmorkuchen an, du würdest töten für MARMORKUCHEN. Und wenn sie nun keine laktosefreie Milch im Hause hat? Mein Gott, was ist zu tun? Aufspringen? Weglaufen? Nein, du musst da jetzt ganz tapfer sein. Schließlich soll es ja was Festes werden mit dem sympathischen Wonneproppen. Während du noch deine Probleme wälzt, kommt sie mit einem Tablett aus der Küche zurück und stellt dir DIE entscheidende Frage. Du weißt genau, jetzt nichts Falsches sagen, sonst hast du verkackt, die aufblühende Beziehung wäre schon im Keim erstickt. Und es schießt aus dir heraus:

Kaffee-Tee-Ficken_II

Comments
  • Michael Tropp
    Antworten

    Diagnose : eindeutige Verbalinkontinenz ?

    Dr. Troppi

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